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Kaldewei SUPERPLAN ZERO shot by Bryan Adams

Wie eine Choreo­grafie aus Präzision und Eleganz

Den Neustart nach den Mona­ten des Lock­downs zele­briert das kunst­begeisterte Unter­nehmen Kaldewei zusam­men mit Bryan Adams. Der Musi­ker und Fotograf setzt dafür den neuen Dusch­boden SUPERPLAN ZERO mit Ballett­tänzern ein­drucks­voll in Szene.

Kaldewei hat zum zweiten Mal mit Bryan Adams ko­ope­riert. Dem welt­berühm­ten Fotografen und Musiker gelingt es, ästhe­tische Bewe­gungen auf einer „Bühne“ aus Stahl-Emaille in einzig­artiger Weise ein­zu­fangen. Für seine spannungs­reichen Bil­der arbeitet er mit Persön­lich­keiten aus der Welt des Balletts zusam­men. Die Tanz­form gilt als eine der här­testen Dis­ziplinen der Welt. Es dauert Jahre bis die Schritte und Po­sen präzise und ele­gant aus­geführt werden können. In­so­fern war es ein Treffen unter Gleich­gesinnten. Denn die Hin­gabe zu Detail und Per­fektion spielt von der Idee bis hin zur Markt­reife auch bei der Schaffung von Bad­objekten aus Stahl-Emaille eine zen­trale Rolle.

KALDEWEI Superplan Zero
Bildquelle: Bryan Adams / Kaldewei
KALDEWEI Superplan Zero
Bildquelle: Bryan Adams / Kaldewei
KALDEWEI Superplan Zero
Bildquelle: Bryan Adams / Kaldewei
KALDEWEI Superplan Zero
Bildquelle: Bryan Adams / Kaldewei

In sechs Motiven wurden der renom­mierte kana­dische Choreo­graf Eric Gauthier, die Tänze­rinnen Arielle Martin und Tatiana Martinez so­wie der Solist Federico Spallitta vor der Kamera ins­zeniert. Nach einer lan­gen Zeit der Pause, be­dingt durch die Pan­demie, war die Atmos­phäre im Berliner Studio von posi­tiver Energie durch­drungen. Die Kraft und Eleganz der Bewe­gun­gen hat Bryan Adams auf hoch­ästhe­tische Weise ein­gefangen. Die Bilder, die die Fan­tasie anregen, zei­gen nur einen Teil der Körper für die der Kaldewei Dusch­boden — zurück­genommen und elegant ein­gebettet — die Bühne bereitet. Im An­gesicht der kraftvollen Beine des Tänzer­quartetts rückt so auch die sinn­liche Unbe­schwert­heit des Dusch­moments in den Vorder­grund.

„Es war ein großes Vergnü­gen, wieder mit Kaldewei zusam­men­zuarbeiten und die Ele­ganz der Ballett­tänzer auf einer einzigartigen Bühne einzu­fangen“, kommen­tiert der kana­dische Fotograf und Musiker seine Arbeit.

Kaldewei freut sich in diesem Som­mer ganz beson­ders über die Fort­setzung der Zusammen­arbeit mit Bryan Adams, die 2020 mit der Ins­zenierung der Wasch­tisch-Schalen Ming und Miena begann, in welcher die Bot­schaft der Verbunden­heit durch Hygiene im Vorder­grund stand.

Der kanadische Rock­musiker, der seit über zwei Jahr­zehnten auch ein inter­national gefragter Foto­graf ist und in Berlin sein 2003 lanciertes „ZOO Magazine“ pub­liziert, hat in dieser Zeit vier umfang­reiche Foto­bände mit dem Kunst- und Foto­grafie­verlag Steidl heraus­gebracht. Gerade erst hat Bryan Adams die Bilder für den renom­mierten, in limitierter Auflage erschein­enenden und hoch­begehr­ten Pirelli-Kalender 2022 foto­grafiert.

Der neue Duschboden von Kaldewei, Super­plan Zero, besticht durch abso­lute Boden­eben­heit. Zero Schwellen, Zero Kanten und Zero Kom­pro­misse dank einer Viel­zahl von Farben und Abmes­sungen. Zero auch des­wegen, weil Kaldewei für die Ent­wick­lung des Pro­duktes den Kunden­wunsch in das Zen­trum rückte und nicht nur einen ele­ganten Bade­zimmer­boden-Schmeichler ent­worfen hat, son­dern diesen auch in einem neuen, paten­tierten Fertigungs­verfah­ren produziert. Die Basis ist Stahl-Emaille: Luxuriös wegen seiner Glas­ober­fläche und Gestalt­bar­keit und dabei auf­grund seiner unbe­dingten Halt­bar­keit und der hundert­prozen­tigen Zirku­larität durch und durch nach­haltig.

Die Superplan Zero, die sich durch die elegante Linien­führung aus­zeichnet, hat der viel­fach prämierte Berliner Produkt­designer Werner Aisslinger ent­wickelt.

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